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		<title>Ohrenschmerzen nach dem Baden: 5 Tipps gegen Badeotitis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[camucamu]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2023 17:22:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheitstipp]]></category>
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					<description><![CDATA[Ohrenschmerzen im Sommer nach dem Schwimmen sind besonders unangenehm. Was ist Bedeotitis und wie man die Ohrenschmerzen wieder los?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="gb-container gb-container-21102722">
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<p><strong>Ohrenschmerzen im Sommer sind besonders unangenehm. Gerade hat man noch das warme Wetter und das Planschen im Schwimmbad genossen, da beginnen die Ohren zu drücken, zu schmerzen und zu ziehen. Woran das liegt und vor allem, wie man die Ohrenschmerzen schnell wieder loswird, verraten wir in unseren Top-Tipps!</strong> <strong></strong></p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-2a1b238e gb-headline-text">Warum tun die Ohren nach dem Baden weh?</h2>



<p>Schwimmerohr bzw. Badeotitits ist eine Entzündung des Kanals zwischen dem Trommelfell und der Ohrmuschel. Das Schwimmerohr wird oft durch Wasser im Gehörgang ausgelöst, das nach dem Schwimmen zurückbleibt. So entsteht eine feuchte Umgebung, in der Bakterien wachsen können. Betroffen sein kann jeder, aber am häufigsten tritt es bei Kindern auf. Ihre Gehörgänge sind noch eng und gerade im Sommer gehen sie vermehrt baden. Das Schwimmerohr unterscheidet sich von einer Mittelohrentzündung, weil diese hinter dem Trommelfell auftritt und meist durch eine Virusinfektion verursacht wird. &nbsp;</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-dfb1738d gb-headline-text">Kennen Sie den Unterschied zwischen Schwimmohr und Ohrentzündung<strong>?</strong></h2>



<p>Um eine korrekte Behandlung von Ohrenschmerzen zu gewährleisten, muss man genau wissen, was die Ursache ist. Um schnell zu erkennen, welche Art von Infektion vorliegen könnte, helfen die folgenden Schritte:</p>



<h3 class="gb-headline gb-headline-5a16943d gb-headline-text">Schritt 1: Bestimmen, wo der Schmerz auftritt</h3>



<p>Bei Badeotitits befinden sich die Schmerzen im äußeren Gehörgang oder im Bereich der Ohröffnung und verstärken sich, wenn Sie am Ohrläppchen ziehen. Bei einer Mittelohrentzündung befinden sich die Schmerzen im Innenohr, in der Nähe des Trommelfells, und nehmen oft im Liegen zu, was auch zu Schlafstörungen führen kann.</p>



<h3 class="gb-headline gb-headline-773fdda2 gb-headline-text">Schritt 2: Sichtbare Symptome</h3>



<p>Beim Schwimmerohr kann das äußere Ohr rot und geschwollen erscheinen und ein ausschlagartiges Aussehen haben. Kinder kratzen sich häufig am Ohr oder klagen über ein juckendes Ohr. Bei einer Mittelohrentzündung gehören Fieber, verminderter Appetit, Durchfall oder Erbrechen zu den erkennbaren Symptomen.</p>



<h3 class="gb-headline gb-headline-6691ef44 gb-headline-text">Schritt 3: Hörschwierigkeiten prüfen</h3>



<p>Vorübergehender Hörverlust ist ein verräterisches Zeichen, sowohl für eine Mittelohrentzündung als auch für die Badeotitits. Hier ist ein Unterschied schwer zu erkennen.</p>



<h3 class="gb-headline gb-headline-15e5cc8c gb-headline-text">Schritt 4: Mitwirkende Faktoren</h3>



<p>Es hilft, darüber nachzudenken, wann die Ohrenschmerzen eingesetzt haben. War es nach einem kürzlichen Bad in einem See oder Pool? Für ein Schwimmerohr muss man nicht zwingend baden gewesen sein. Es reicht schon, die Ohren mit einem Wattestäbchen zu reinigen oder sich die Haare unter der Dusche gewaschen zu haben. Bei einer Mittelohrentzündung treten häufig vorher schon Anzeichen einer Infektion der oberen Atemwege wie Verstopfung, laufende Nase und tränende Augen auf.</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-099f8fb4 gb-headline-text">Tipp 1: Wasser in den Ohren vermeiden</h2>



<p>Das Vermeiden von Wassereintritt ist eine ausgezeichnete Vorbeugungsmethode gegen Badeotitis. Es gibt ein paar einfache Regeln, mit denen Sie Ihr Badeerlebnis genießen können, ohne die Ohrengesundheit zu gefährden.</p>



<h3 class="gb-headline gb-headline-58235f28 gb-headline-text">Verwenden Sie spezielle Ohrstöpsel oder eine Badekappe</h3>



<p>Eine Badekappe oder spezielle Ohrstöpsel bilden eine physische Barriere gegen das Eintreten von Wasser in Ihre Ohren, sodass Sie das Schwimmen und sogar das Tauchen genießen können, ohne eine Badeotitis zu bekommen. Außerdem verhindert eine Badekappe, dass Ihre Haare nass werden, sodass auch nach dem Baden kein Wasser aus den nassen Haaren in Ihre Ohren gelangen kann.</p>



<h3 class="gb-headline gb-headline-36a33677 gb-headline-text">Halten Sie die richtige Kopfhaltung</h3>



<p>Vermeiden Sie es, den Kopf zur Seite oder nach vorne zu neigen, damit kein Wasser in die Ohren gelangt. Wenn Sie keine Badekappe oder Ohrstöpsel tragen, sollten Sie nicht tauchen oder sich unter Wasser begeben.</p>



<h3 class="gb-headline gb-headline-31393d8d gb-headline-text">Springen Sie nicht ins Wasser</h3>



<p>Wenn Sie ins Wasser springen, können Sie Ihre Körperbewegungen nicht unter Kontrolle halten, und Sie können nicht verhindern, dass Ihnen das Wasser in die Ohren spritzt. Vermeiden Sie es, ins Wasser zu springen oder – wenn Sie schon Lust dazu haben – achten Sie auf Ihre Sprungtechnik: Springen Sie nicht kopfüber und vermeiden Sie Sprünge mit viel Geplätscher.</p>



<h3 class="gb-headline gb-headline-9ea081cd gb-headline-text">Vermeiden Sie Wasserfontänen und Wasserfälle</h3>



<p>Schwimmen Sie nicht unter Wasserfällen, um Wasser und Spritzer in Ihr Ohr zu vermeiden. Versuchen Sie auch, Wasserfontänen zu vermeiden, insbesondere solche mit hohem Wasserdruck, da die Druckkraft das Wasser direkt in die Gehörgänge leiten und das Auftreten einer Infektion beschleunigen kann.</p>



<h3 class="gb-headline gb-headline-d6077e4f gb-headline-text">Schwimmen Sie nicht bei starkem Wind</h3>



<p>Vermeiden Sie das Schwimmen im Freien bei starkem Wind, da der Wind Wasser in Ihr Ohr treiben kann, auch wenn Sie nicht tauchen.</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-48f8f193 gb-headline-text">Tipp 2: Trocknen Sie Ihre Ohren nach dem Baden gründlich ab</h2>



<p>Dieser Tipp scheint logisch: Wenn man das Wasser in den Ohren loswird, kann man verhindern, dass sich eine Infektion entwickelt. Viele Menschen gehen jedoch falsch damit um, wie sie das Wasser in ihren Ohren loswerden. Vermeiden Sie die häufigsten Fehler:</p>



<h3 class="gb-headline gb-headline-226a129b gb-headline-text">Fehler 1: Auf einem Fuß springen</h3>



<p>Viele Menschen greifen zu dieser Methode, ohne sich darüber im Klaren zu sein, dass sie ihnen damit mehr schadet als nützt. Tatsächlich kann das Springen auf einem Fuß das Wasser tiefer ins Ohr drücken und die Situation verschlimmern.</p>



<h3 class="gb-headline gb-headline-1f1438d2 gb-headline-text">Fehler 2: Ohrstäbchen verwenden</h3>



<p>Ohrstäbchen können das Wasser tiefer ins Ohr drücken. Zudem kann die Verwendung von Ohrstäbchen das empfindliche Innenohr traumatisieren und die Entwicklung einer Infektion verschlimmern.</p>



<h3 class="gb-headline gb-headline-3d13ad3b gb-headline-text">Fehler 3: Finger im Ohr</h3>



<p>Manchmal möchte man bei starken Schmerzen oder Beschwerden instinktiv den Finger ins Ohr stecken, um das Wasser aus den Ohren herauszudrücken. Der Finger kann das Wasser jedoch noch weiter hineindrücken und den empfindlichen Gehörgang beschädigen</p>



<h3 class="gb-headline gb-headline-1f81ca62 gb-headline-text">Fehler 4: Wasser stark aus den Ohren ausatmen</h3>



<p>Manche Menschen versuchen, sich das Wasser aus den Ohren zu „pusten“, indem sie sich die Nase zuhalten und kräftig ausatmen. Diese Methode sollte jedoch vermieden werden, da sie das Trommelfell beschädigen kann.</p>



<h3 class="gb-headline gb-headline-385d8db0 gb-headline-text">Fehler 5: Hausmittel verwenden</h3>



<p>Hausmittel können sinnvoll sein, aber nicht, wenn man sie im Ohr anwendet. Versuchen Sie nicht Olivenöl, Essig oder andere Mittel in das Ohr zu schütten. Sie sind nicht nur wirkungslos, sondern können auch eine allergische Reaktion hervorrufen.</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-ad8efbee gb-headline-text">Tipp 3: Trocknen Sie Ihre Ohren mit einem Handtuch</h2>



<p>Nach dem Schwimmen oder Duschen sollten die Ohren gründlich mit einem Handtuch abgetrocknet werden. Neigen Sie den Kopf vor und zurück, sodass jedes Ohr nach unten zeigt, damit das Wasser aus dem Gehörgang entweichen kann. Ziehen Sie das Ohrläppchen in verschiedene Richtungen, damit das Wasser abfließen kann. Sollte sich dann immer noch Wasser im Ohr befinden, kann man auf geringster Stufe einen Haartrockner verwenden, um den Gehörgang zu trocknen. &nbsp;</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-556e21af gb-headline-text">Tipp 4: Verwenden Sie spezielle Ohrentropfen aus der Apotheke</h2>



<p>Es ist wichtig, diese Symptome ernst zu nehmen und schnellstmöglich zu behandeln, um mögliche Infektionen und Komplikationen zu vermeiden. In der Apotheke erhalten Sie verschiedene Produkte, welche vorbeugen können oder auftretende Schmerzen lindern. Ohrentropfen mit dem Wirkstoff Lidocain haben eine lokal betäubende Wirkung und lindern Schmerzen. Das darin auch enthaltende entzündungshemmende Mittel Phenazon trägt dazu bei, Entzündungen im Ohr zu reduzieren. Am besten nutzt man es bei Kindern immer direkt nach dem Schwimmen. Wer eine pflanzliche Variante bevorzugt, sollte zu Ohrentropfen mit Olivenöl, Teebaumöl sowie Menthol greifen. Diese Inhaltsstoffe können dazu beitragen, den Gehörgang zu beruhigen und Schmerzen zu lindern. Auch Kombination aus Mandelöl und Lavendelöl tragen dazu bei, den Gehörgang zu beruhigen und Schmerzen zu lindern.</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-f9e5da5b gb-headline-text">Tipp 5: Beachten Sie Verhaltensvorschriften</h2>



<p>Eine Badeotitis kann sich zu einer ernsthaften Erkrankung und Infektion entwickeln, also nehmen Sie sie ernst. Beachten Sie auch einige Regeln, bevor die Infektion vollständig verschwindet:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schwimmen aufgeben, bis die Infektion abgeklungen ist.</li>



<li>Vermeiden Sie extreme Temperaturschwankungen (z. B. aus einer heißen Sauna in ein kaltes Schwimmbad gehen), da dies die Blutzirkulation im Gehörgang beeinträchtigen kann.</li>



<li>Vermeiden Sie das Schwimmen in verunreinigtem Wasser</li>



<li>Gehen Sie nicht ins Wasser, wenn Sie eine offene Wunde im Gehörgang haben.</li>



<li>Setzen Sie die Kopfhörer nicht sofort nach dem Schwimmen auf, da die Wasserreste dann nicht auf natürliche Weise nach außen gelangen können und die Kopfhörer beschädigen.</li>
</ul>



<h2 class="gb-headline gb-headline-fb62c7d8 gb-headline-text">Konsultieren Sie einen Arzt oder Apotheker</h2>



<p>In den Ohren kann sich eine Infektion unbemerkt von unseren Augen entwickeln, die sich bei falscher Behandlung zu einer schweren Ohrentzündung weiterentwickeln kann. Suchen Sie beim Auftreten der ersten Symptome Ihren Arzt oder Apothker auf, damit er die Ursache Ihrer Ohrenschmerzen richtig diagnostizieren und Ihnen die richtige Behandlung verschreiben kann.</p>

</div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Geschwollene schwere Beine im Sommer? Diese 7 Tipps helfen!</title>
		<link>https://madonnen-apotheke.at/geschwollene-schwere-beine-im-sommer</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[camucamu]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 May 2023 08:09:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheitstipp]]></category>
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					<description><![CDATA[Geschwollene und schwere Füße im Sommer kennt jeder! Was man also tun kann, um die Hitze ohne Schmerzen zu verbringen: Wir verraten unsere besten Tipps!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="gb-container gb-container-3b6af0a6">
<div class="gb-container gb-container-107e1694">

<p><strong><strong>Geschwollene und schwere Füße im Sommer kennt jeder! Statt die Wärme und lange Wanderungen leichtfüßig am See entlang zu genießen, können wir kaum spazieren gehen, weil unsere Füße von der Hitze geschwollen sind und schmerzen. Was man also tun kann, um die Hitze ohne Schmerzen zu verbringen: Wir verraten unsere besten Tipps!</strong></strong></p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-0f44c9c7 gb-headline-text">Warum schwellen unsere Füße und beine im Sommer an?</h2>



<p>Es gibt mehrere Ursachen, warum sich unsere Beine im Sommer schwer und geschwollen anfühlen. Die meisten davon lassen sich relativ schnell beheben, aber einige verlangen mehr Aufmerksamkeit. Zu den Hauptursachen für geschwollene Beine und Füße im Sommer gehören:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Hitze</strong>: Hitze verursacht eine übermäßige Ansammlung von Lymphflüssigkeit im Körper, die nicht richtig abfließen kann, was zu einer übermäßigen Wasseransammlung im Gewebe der Beine und Füße führt. Dies verursacht Schwellungen und manchmal auch Schmerzen. Außerdem weiten sich die Venen bei großer Hitze aus. Das kann dazu führen, dass die Venenklappen nicht mehr richtig funktionieren und das Blut nicht mehr zum Herzen zurückfließen kann. Dann staut sich das Blut in den Beinen und ein lähmendes Gefühl tritt ein.</li>



<li><strong>Langes Sitzen und Bewegungsmangel</strong>: Bei langem Sitzen ohne Positionswechsel werden die Beine eingeklemmt, was den Blutfluss in den Beinen stört und zu Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe führen kann. Mangelnde Bewegung verlangsamt auch den Blutfluss in den Beinen, was zu Schwellungen und Unwohlsein führt.</li>



<li><strong>Dehydration</strong>: Wenn Sie nicht genügend Flüssigkeit zu sich nehmen, geht Ihr Körper in einen Wassersparzustand über und hält das Wasser in den Geweben zurück.</li>



<li><strong>Übermäßiger Salzkonsum</strong>: Übermäßiger Salzkonsum und kohlehydratreiche Lebensmittel binden Wasser im Körper. Zum Beispiel binden nur 8 Gramm Salz etwa einen Liter Wasser im Körper. Die Österreichische sowie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfehlen maximal 6 Gramm Salz pro Tag, was etwa einem Teelöffel Salz entspricht.</li>



<li><strong>Übergewicht</strong>: Übergewicht kann den Blut- und Wasserkreislauf beeinträchtigen. Außerdem steigt die Belastung der Beine und Füße.</li>



<li><strong>Hormonale Schwankungen</strong>: Ein hormonelles Ungleichgewicht wirkt sich auch darauf aus, wie unser Körper Wasser speichert und ausscheidet. Machen Sie sich jedoch keine Sorgen – hormonelle Probleme sind nicht unbedingt die Ursache. Bei Frauen zum Beispiel ändert sich der Hormonhaushalt je nach Zyklustag. Wenn die Periode näher rückt, neigen die Beine eher zum Anschwellen.</li>



<li><strong>Medikamente</strong>: Einige Medikamente können den Wasserhaushalt des Körpers beeinträchtigen, was ebenfalls zu Schwellungen führt. Sie können auch durch Medikamente verursacht werden, die den Blutdruck senken.</li>



<li><strong>Erkrankungen</strong>: Auch bestimmte Erkrankungen können zu geschwollenen Füßen und Beinen führen. Zum Beispiel können auch Herz- oder Venenprobleme Schwellungen verursachen. Wenn Ihre Schwellungen schon länger bestehen, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen, da sie ein Anzeichen für ein ernstes Gesundheitsproblem sein könnten.</li>
</ul>



<h3 class="gb-headline gb-headline-17b47267 gb-headline-text">Und was, wenn der Beinschmerz chronisch ist?</h3>



<p>Beinschmerzen im heißen Sommer können auch durch eine <strong>chronische Venenerkrankung</strong> verursacht werden. Chronische Venenerkrankungen sind das Ergebnis einer schlechten Blutzirkulation in den Beinvenen. Hohe Temperaturen dehnen die schon ineffizient arbeitenden Venen weiter aus, es kommt mehr Blut in die Beine und damit zu Schwellungen.</p>


<div class="gb-container gb-container-84e86476 gb-container-f659cec8">

<p class="nomargin"><strong>Vier Grundsätze, um chronische Beinschmerzen in Schach zu halten</strong> Alle Aktivitäten sollten außerhalb der größten Hitze geplant werden, damit die Beine kühl gehalten werden können. Ausreichend Flüssigkeitszufuhr ist wichtig, denn der Körper verliert bei Wärme viel Wasser, das Blut wird zähflüssiger, der Blutfluss verlangsamt sich und es kommt zu unangenehmen Blutstauungen. Schwimmen hilft! Egal, ob Pool, See oder Fluss: Die Körpertemperatur reguliert sich am schnellsten, wenn man die Möglichkeit für Bewegung im kühlenden Wasser hat. Regelmäßige Pausen sind wichtig und gut für die Gesundheit der Beine. Diese sollten für eine bessere Blutzirkulation am besten hochgelagert werden.</p>

</div>


<h2 class="gb-headline gb-headline-ca9de9a9 gb-headline-text">Geschwollene Beine: Wer ist betroffen?</h2>



<p>Es sind <strong>meist Frauen, die in der Sommerhitze unter schmerzenden Beinen und geschwollenen Füßen</strong> leiden. Der Grund dafür ist, dass Frauen während des Menstruationszyklus anfälliger für hormonelle Schwankungen sind. Frauen nehmen auch häufiger hormonelle Medikamente ein, wie z. B. hormonelle Verhütungsmittel. Diese hormonellen Schwankungen können den Wasserhaushalt beeinträchtigen, was zu Schwellungen führt. Außerdem tragen Frauen häufiger als Männer enge Kleidung und Schuhe, was ebenfalls die Blutzirkulation in den Füßen und den Wärmeaustausch bei hohen Temperaturen beeinträchtigen kann.</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-39ab7c1c gb-headline-text">Was hilft gegen geschwollene, schwere Beine im Sommer? </h2>



<h2 class="gb-headline gb-headline-c9df1c3c gb-headline-text">Tipp 1: Genügend Wasser trinken</h2>



<p><strong>Dehydrierung</strong> ist eine der häufigsten Ursachen für geschwollene Beine. Trinken Sie genügend Wasser: Bei hohen Temperaturen ist es besser, die tägliche Wasseraufnahme zu erhöhen, da Sie durch das vermehrte Schwitzen mehr Flüssigkeit verlieren.</p>



<h3 class="gb-headline gb-headline-df38c9f9 gb-headline-text">Vermeiden Sie alkoholische und koffeinhaltige Getränke</h3>



<p>Alkoholische Getränke entziehen dem Körper Wasser und führen zu Schwellungen. Auch koffeinhaltige und zuckerhaltige Getränke entwässern den Körper und führen zu einer Störung des Wasserhaushalts. Als Schutzreaktion speichert der Körper mehr Flüssigkeit ein.</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-05f659e5 gb-headline-text">Tipp 2: Mehr Bewegung schaffen</h2>



<p>Vermeiden Sie <strong>langes Stehen oder Sitzen</strong> in einer Position. Bewegen und stretchen Sie Ihre Beine öfter: Das verbessert die Durchblutung und verhindert Schwellungen. Verteilen Sie die sportlichen Aktivitäten über den Tag, damit Sie Ihren Körper nicht überlasten und neben Schwellungen auch Muskelkater bekommen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Beginnen Sie den Tag mit einer kleinen, siebenminütigen <strong>Gymnastik oder beliebtesten Yoga-Übungen</strong>. Das hilft, das Blut in den Beinen nach einem Schlaf zu lösen.</li>



<li>Wenn Ihr <strong>Schreibtisch mit einem Hebemechanismus</strong> ausgestattet ist, versuchen Sie, am Nachmittag im Stehen zu arbeiten. Dadurch wird auch verhindert, dass das Blut in den Beinvenen stagniert. Wenn Sie nicht im Stehen arbeiten können, stellen Sie sich alle 1,5 Stunden einen Alarm und machen Sie ein kurzes Warm-up der Beine. Gehen Sie im Büro umher, stretchen Sie die Kniesehne und stehen Sie mindestens fünf Minuten lang.</li>



<li>Wenn die Hitze am Abend nachlässt, gehen Sie für mindestens <strong>30 Minuten langsam spazieren</strong>. Das hilft, die Gelenke und Muskeln in den Beinen gesund zu halten. Täglich 20 bis 30 Minuten zügiges Gehen regt den Stoffwechsel an und stärkt so auch die Venen.</li>



<li><strong>Nordic Walking, Radfahren und Schwimmen</strong> in nicht wärmerem Wasser als 28 °C haben sich ebenso als sehr wirksam gegen schwere Beine im Sommer erwiesen.</li>



<li><strong>Stretchen Sie vor dem Schlafengehen kurz die Beine</strong>. Dazu genügen einige wenige Übungen, die Sie im Bett liegend durchführen können. So können Sie Ihre Beine nach einem anstrengenden Tag entspannen.</li>



<li>Sie können Ihre Beine abends im Bett auch an eine Wand lehnen und einige Minuten lang eine L-Stellung einnehmen. Dadurch wird der venöse Rückfluss gefördert.</li>
</ul>


<div class="gb-container gb-container-0436a41c gb-container-f659cec8">

<p class="nomargin">Vergessen Sie nicht, dass auch Ihre Beine eine Pause brauchen. Wenn Sie den ganzen Tag auf den Beinen waren und sie geschwollen sind, gönnen Sie ihnen etwas Ruhe und belasten Sie sie nicht mit anstrengenden Aktivitäten.</p>

</div>


<h2 class="gb-headline gb-headline-2404894b gb-headline-text">Tipp 3: Wechselduschen</h2>



<p><strong>Wechselduschen</strong> sind ein altes Hausmittel, welches die Regulierung und <strong>Spannung in den Blutgefäßen erhöht</strong>. Beim Wechselduschen werden die Beine abwechselnd mit warmem und kaltem Wasser abgeduscht. Wenn Sie das kalte Wasser aufdrehen, verengen sich die Blutgefäße, und wenn Sie das warme Wasser aufdrehen, entspannen sie sich und weiten sich. Dieser Mix aus warmem und kaltem Wasser verbessert die Durchblutung und den Kreislauf. Außerdem ist Kälte ein Vasokonstriktor: Sie verengt die Blutgefäße und beugt venöser Stagnation vor.</p>



<p>Die optimale Wechselduschen-Zeit beträgt bis zu zehn Minuten. Sie sollten aber immer mit <strong>kürzeren Intervallen</strong> beginnen, damit sich Ihr Körper daran gewöhnen kann und um Stress zu vermeiden. Mit der Zeit können Sie die Zeit des Wechselduschens leicht auf zehn Minuten erhöhen.</p>


<div class="gb-container gb-container-59e5639c gb-container-f659cec8">

<p class="nomargin">Duschen Sie zunächst zwei Minuten lang mit warmem Wasser, wechseln Sie dann zu kaltem Wasser und halten Sie es 20 Sekunden lang an. Wiederholen Sie den Duschvorgang drei bis vier Zyklen lang und beenden Sie ihn mit kaltem Wasser. Achten Sie darauf, dass Sie sich nicht zu lange in heißem oder kaltem Wasser aufhalten, da dies die Haut reizen oder Kreislaufprobleme verursachen kann. Verwenden Sie auch kein sehr heißes oder sehr kaltes Wasser, da dies ebenfalls schädlich für Ihren Körper ist.</p>

</div>


<h2 class="gb-headline gb-headline-8bdfc935 gb-headline-text">Tipp 4: Die Beine massieren</h2>



<p>Die Massage stimuliert die Muskeln und Gelenke in den Beinen, was die Durchblutung fördert und stagnierende Flüssigkeit im Gewebe vertreibt. Wenn sich die Durchblutung verbessert, weiten sich die Venen, was zur Normalisierung des Beingeschehens beiträgt. Stimulieren Sie die Durchblutung mit leichten kreisenden Bewegungen. Auch das Massieren der Beine in Richtung des Herzens entlastet die Venen.</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-ca36cd8a gb-headline-text">Tipp 5: Lockere Kleidung tragen und nach Möglichkeit die Schuhe ausziehen</h2>



<p>Vermeiden Sie enge Kleidung und Schuhe, die den Blutfluss einschränken und Schwellungen verursachen können. Enge Jeans und enge Schuhe können Ihre Beine besonders stark anschwellen lassen. Bevorzugen Sie leichtere, luftdurchlässigere Materialien, die nicht am Körper kleben. Wenn möglich, können Sie auch Ihre Schuhe ausziehen, um die Durchblutung der Füße zu verbessern.</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-ad00f5d7 gb-headline-text">Tipp 6: Kompressionsstrümpfe tragen</h2>



<p>Kompressionsstrümpfe üben allmählich Druck auf das Gewebe der Beine und Füße aus. Sie können bei Schwellungen helfen, indem sie den Blutfluss verbessern und den Abfluss von Flüssigkeit fördern. Bei der Auswahl der Kompressionsstrümpfe achten Sie auf die Größe und Stärke der Kompression, um eine maximale Wirkung zu erzielen, ohne den Tragekomfort zu beeinträchtigen.</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-7cab403c gb-headline-text">Tipp 7: Kühlende Mittel und venenaktive Produkte verwenden</h2>



<p>Bei hohen Temperaturen ist es besonders wichtig, dass Sie Ihre Beine keiner übermäßigen Hitze aussetzen. Vermeiden Sie lange Aufenthalte in der Sonne und verwenden Sie kühlende Produkte wie Kühlende Sprays, Gels und Kissen.</p>



<p>Sie befolgen schon alle Tipps, aber die Hitze macht Ihren Beinen noch immer zu schaffen? Das geht nicht nur Ihnen so und es gibt Behandlungen, die schnell Linderung verschaffen können. Die <strong>Pflanzenheilkunde (Phytotherapie)</strong> bietet viele nützliche Naturheilmittel in Form von wirksamen Heilpflanzen. <strong>Rotes Weinlaub, Hamamelis, Rosskastanie, die Zitrusfrucht Rutaceae, Arnika und Mäusedorn sind bei Venenproblemen besonders zu empfehlen</strong>. Die aufzutragenden Gele helfen dabei, Schmerzen und Schwellungen zu lindern. Auch wer an einer chronischen Venenerkrankung leidet, erhält in der Apotheke rezeptfreie Venenpräparate, die helfen, die Symptome zu lindern.</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-32b153bd gb-headline-text">Leichtfüßig durch den Sommer</h2>



<p>Kommen Sie leichtfüßig und energiegeladen durch den Sommer – selbst an sehr heißen Tagen! Hören Sie auf Ihren Körper, pflegen sie ihn und beugen Sie so möglichen Beschwerden vor.</p>

</div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fit im Frühling: 6 Schritte für mehr Energie &#038; Vitalität</title>
		<link>https://madonnen-apotheke.at/fit-im-fruehling-6-schritte-fuer-mehr-energie-vitalitaet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[camucamu]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2023 12:09:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheitstipp]]></category>
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					<description><![CDATA[Der lange, graue Winter geht endlich zu Ende und erste Blütenknospen zeigen sich. Mit dem Erwachen der Natur verlassen auch wir unseren „Winterschlaf“. Es ist an der Zeit, wieder aktiv zu werden. Denn der Frühling ist geradezu magisch erfrischend: der Anfang des Zyklus eines neu beginnenden Lebens. Und damit die perfekte Jahreszeit, um sich in ... <a title="Fit im Frühling: 6 Schritte für mehr Energie &#38; Vitalität" class="read-more" href="https://madonnen-apotheke.at/fit-im-fruehling-6-schritte-fuer-mehr-energie-vitalitaet" aria-label="Mehr Informationen über Fit im Frühling: 6 Schritte für mehr Energie &#38; Vitalität">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="gb-container gb-container-3b6af0a6">
<div class="gb-container gb-container-107e1694">

<p><strong>Der lange, graue Winter geht endlich zu Ende und erste Blütenknospen zeigen sich. Mit dem Erwachen der Natur verlassen auch wir unseren „Winterschlaf“. Es ist an der Zeit, wieder aktiv zu werden. Denn der Frühling ist geradezu magisch erfrischend: der Anfang des Zyklus eines neu beginnenden Lebens. Und damit die perfekte Jahreszeit, um sich in engagiertes Handeln zu stürzen.</strong><strong> Wie können Sie also mehr Energie, Gesundheit und Vitalität nach dem Winterschlaf gewinnen? Wir geben unsere besten Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit!</strong></p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-7fb9c931 gb-headline-text">Schritt 1: Lassen Sie Ihrer Leidenschaft freien Lauf</h2>



<p>Der Frühling ist die Zeit, in der wir Entscheidungen treffen und Maßnahmen ergreifen. Wir machen uns auf den Weg und fühlen uns erfüllt von dem Wunsch, neue Projekte zu beginnen und uns klarer abzugrenzen. Wir lenken unsere Energie auf das, was uns Freude und Erfüllung bringt. Diese „Pionier“-Energie hilft, sich von Bremsendem zu lösen und das erwünschte Ziel anzustreben. Wenn Sie sich von Ihrer Routine ablenken, indem Sie Aktivitäten ausüben, die Ihnen ein gutes Gefühl geben und Sie motivieren, werden Sie eine große Energiequelle haben.</p>


<div class="gb-container gb-container-05a01a93 gb-container-f659cec8">

<p class="nomargin">Schreiben Sie alle Ideen, die Sie schon lange umsetzen wollten, auf ein Blatt Papier. In diesem Schritt brauchen Sie nicht an die Realisierung dieser Ideen nachzudenken, lassen Sie sich all Ihre Träume und Wünsche ausdrücken.</p>

</div>


<h2 class="gb-headline gb-headline-50870ace gb-headline-text">Schritt 2: Setzen Sie Prioritäten und erreichbare Ziele</h2>



<p>Wie schaut denn der Blick auf den eigenen Kalender aus? Ist er überhäuft von Einladungen und Verpflichtungen? Haben die eigenen Prioritäten darin eigentlich noch einen Platz? So sehr wir auch alle unsere Träume, Wünsche und Ziele innerhalb eines Tages/einer Woche/eines Monats verwirklichen wollten, dürfen wir nicht vergessen, wie knapp unsere Zeit ist. Deshalb ist es so wichtig, Prioritäten zu setzen.</p>



<p>Es gibt einen Trick, um den Frühling dafür zu nutzen, klare Grenzen zu setzen und einzuhalten. Denn wer sich abgrenzen kann, hat mehr Zeit für sich selbst. Und das bringt Kraft und Energie.</p>



<h3 class="gb-headline gb-headline-2b431ec1 gb-headline-text">So leicht bestimmen Sie Ihre Prioritäten</h3>



<p>Manchmal ist es wichtig, seine gesamte Energie in Richtung der Zufriedenheit zu lenken, die man erreichen möchte. Stellen Sie sich die richtigen Fragen für den eigenen Frühjahrsaktionsplan:</p>



<ul class="wp-block-list" type="1">
<li><strong>Kennen Sie Ihr ideales Ziel?</strong></li>



<li><strong>Sind Sie von den Maßnahmen, die Sie in Angriff nehmen wollen, wirklich begeistert?</strong></li>



<li><strong>Sind Sie bereit, den Plan mit viel Engagement umzusetzen?&nbsp;</strong></li>



<li><strong>Ist es realistisch, das Erreichen des Ziels in Ihren Zeitplan einzubauen?</strong></li>
</ul>



<h2 class="gb-headline gb-headline-104136e9 gb-headline-text">Schritt 3: Überlasten Sie sich nicht</h2>



<p>Sie waren ehrlich zu sich selbst, haben die drei Fragen beantwortet … und nun? Jetzt geht es an die Umsetzung! Versuchen Sie, einen möglichst detaillierten Plan zu erstellen: Zerlegen Sie die großen Pläne und Ziele in kleinere Teilaufgaben und diese wiederum in weitere Unteraufgaben. Fragen Sie sich: Können Sie diese Aufgabe an einem Tag bewältigen? Nein? Dann zerlegen Sie sie in weitere Einzelaufgaben. Sieht es jetzt schaffbar aus? Ja? Dann lassen Sie uns mit dem nächsten Schritt weitermachen.</p>


<div class="gb-container gb-container-a7a2f088 gb-container-f659cec8">

<p class="nomargin">Methode zur Einschätzung der eigenen Stärken: Schreiben Sie die „To-dos“ auf kleine Zettel und legen Sie sie auf einen Teller. Kommen neue Aufgaben dazu, sieht man deutlich, wie sich der Teller füllt und man kann sich angesichts der Fülle fragen, ob man bereit ist, noch mehr Verpflichtungen anzunehmen.</p>

</div>


<h2 class="gb-headline gb-headline-8ce9b735 gb-headline-text">Schritt 4: Schaffen Sie Klarheit um sich herum</h2>



<p>Im Chaos entsteht … Chaos! Lassen Sie den Satz „Im Chaos entsteht Kreativität“ hinter sich. Denn in einer aufgeräumten Umgebung ist wesentlich mehr Platz für kreative Energie. Unordnung lenkt den Blick ab und erschwert die Konzentration. Ist der Raum sauber, „folgt“ auch das Hirn. Und das gibt Energie!</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-217f80f1 gb-headline-text">Schritt 5: Seien Sie aktiv</h2>



<p>Der Frühling ist auch die Zeit, in der wir putzen, aufräumen, wegwerfen. Cleaning the house – im wahrsten Sinne des Wortes. Und wenn das Putzen konsequent durchgeführt wird, bleibt danach genügend Zeit für ein weiteres Workout – Sport. Es ist erwiesen, dass Menschen, die aktiv sind und regelmäßig Sport treiben, auch in anderen Bereichen des Lebens engagierter sind. Beim Sport geben wir die Bühne frei für unsere Endorphine, für die Zeit der Selbstregulierung und das Streben danach, unsere Ziele zu erreichen. Und wir wissen natürlich alle: Sommerkörper werden im Frühling gemacht!</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-477861ba gb-headline-text">Schritt 6: Nehmen Sie Ihre Vitamine</h2>



<p>Ein häufiger Grund für einen Energiemangel ist nicht Faulheit oder Müdigkeit, sondern ein Defizit an wichtigen Vitaminen. Vielleicht haben auch Sie einen Vitaminmangel? – Es ist an der Zeit, das herauszufinden! Wer draußen aktiv ist, zum Beispiel mit spazieren gehen und Rad fahren, sorgt dafür, dass das Stresshormon Cortisol sinkt. Gleichzeitig tankt man, mit dem Aufenthalt in der Natur, das wichtige Vitamin D. Vitamin D hilft dem Körper, Kalzium zu speichern und beugt brüchigen Knochen vor. Damit wir uns fit fühlen, braucht unser Körper täglich viele verschiedene Mikronährstoffe. Speziell entwickelte Mikronährstoffkombinationen geben uns die tägliche Basisversorgung. Also tanken wir Energie – mit einem Bad in der Sonne und dem passenden Multivitamin-Präparat!</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-256b33a1 gb-headline-text">Sie haben mehr Energie, als Sie denken! </h2>



<p>Übrigens, früher lebten die Menschen viel enger verbunden mit den Jahreszeiten. Die westliche Kultur brachte es aber mit sich, dass wir uns immer mehr von den jahreszeitlichen Veränderungen abschotteten. Egal wie das Wetter ist, wir stehen auf, gehen zur Arbeit und verrichten zu jeder Jahreszeit genau das Gleiche. Bei Routineaufgaben verlieren wir unsere Kräfte und haben keine Zeit, sie in einer Flut von ständigen Verpflichtungen wieder aufzufüllen. Der Frühling bietet eine großartige Gelegenheit, sich selbst und Ihre Gesundheit in den Fokus zu rücken und Ihren Körper mit Energie für das zu versorgen, was Ihnen wirklich wichtig ist!</p>

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		<title>Allergie im Urlaub: 6 Tipps für Reisen mit Allergien</title>
		<link>https://madonnen-apotheke.at/allergie-im-urlaub-6-tipps-fuer-reisen-mit-allergien</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[camucamu]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2023 12:04:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheitstipp]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Wiedererwachen der Natur gibt auch den Startschuss für die Allergiesaison. Mit einigen Tipps zur Planung kann man aber auch in dieser Jahreszeit unbeschwert reisen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="gb-container gb-container-fc590a3c">
<div class="gb-container gb-container-698c027f">

<p><strong>Im Frühling ist nichts schöner, als wieder mehr draußen zu sein, zu reisen, neue Städte zu erkunden und die Füße ins Meer zu halten. Aber das Wiedererwachen der Natur gibt auch den Startschuss für die Allergiesaison. So ist es schwer, das schöne Wetter und die Reise zu genießen, wenn die Augen wie verrückt jucken und die Nase läuft. Mit einigen Tipps zur Planung kann man aber auch in dieser Jahreszeit unbeschwert reisen.</strong></p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-f7a595aa gb-headline-text">Tipp 1: Erfahren Sie mehr über Ihr Reiseziel</h2>



<p>Saisonal bedingte Allergien können für viele Menschen lästig sein, vor allem wenn man verreist. Die Hauptzeit für Allergien ist normalerweise von Februar bis Juni. Am besten informiert man sich schon vorab über die Pollenbelastung am Reiseziel. Denn wenn man die Pollenbelastung im Voraus kennt, kann man sich angemessen darauf vorbereiten und alles einpacken, was man braucht, um gesund zu bleiben. Ein oder zwei Tage vor der Abreise sollte, bei hoher Pollenbelastung am Zielort, mit der Einnahme von Allergiemedikamenten begonnen werden. Produkte aus der Apotheke, die mit der Wirkkraft der Traganthwurzel arbeiten, unterstützen das Immunsystem auf natürliche Weise und helfen bei starkem Pollenflug.</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-0b42b412 gb-headline-text">Tipp 2: Bereiten Sie eine Reiseapotheke vor</h2>



<p>Auf einmal juckt die Nase, die Augen rinnen und man braucht dringend das Allergie-Medikament. Nur dieses ist schon mit dem Gepäck aufgegeben worden! Um solche Situationen zu vermeiden, braucht es eine individuelle kleine Reiseapotheke für die Handtasche. So ist im Fall der Fälle alles sofort griffbereit. Im Gepäck sollte man auch Kopien des Notfallplans für Lebensmittelallergien und einen Allergie-Aktionsplan mitführen.</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-beeed799 gb-headline-text">Tipp 3: Halten Sie Abstand zu anderen Menschen im Verkehr</h2>



<p>Schimmelpilzsporen und Hausstaubmilben können am Flughafen oder im Flugzeug durch die Luft übertragen werden. Diese Allergene haften an Oberflächen, wie an Flugzeug-Sitzen und Ablagetischen. So steigt die Wahrscheinlichkeit, dass man mit diesen Allergenen in Kontakt kommt. Aber auch andere Passagiere oder die Flugbesatzung können aus Gebieten mit hohem Pollenflugaufkommen anreisen und Allergene auf der Kleidung tragen. Deswegen sollten die Medikamente gegen Allergien immer im Handgepäck aufbewahrt werden. Im Falle eines Ausbruchs sind sie leicht zugänglich und machen den Flug erträglicher. So hält ein Nasenspray die Nasenlöcher feucht und verhindert Niesen oder eine laufende Nase. Bei einer Zugreise gelten die gleichen Regeln.</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-1f9d44d0 gb-headline-text">Tipp 4: Planen Sie Hotelaufenthalte gut!</h2>



<p>Beim Hotelzimmer darf man als Allergiker ruhig wählerisch sein. Am besten ruft man vor der Anreise im Hotel an und fragt nach, ob es Allergiker-freundliche Zimmer gibt. Diese sind meist mit synthetischen Kissenbezügen, Mikrofaser-Matratzenbezügen und desinfizierten Klimaanlagen ausgestattet. Auch findet man in diesen Zimmern keinen Teppichboden. Nachts besteht ein hohes Pollenflugaufkommen, weshalb man die Fenster geschlossen halten sollte. Vor dem Schlafengehen empfiehlt es sich, die Nasengänge mit einer Nasenspülung zu reinigen. Durch die Spülung werden Schleim und Allergene direkt aus der Nase gespült und eine erholsame Nacht ist garantiert.</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-1891e20a gb-headline-text">Tipp 5: Checken Sie die Speisekarten der Restaurants</h2>



<p>Wenn das Restaurant für den Abend schon im Vorhinein gebucht wird, macht es Sinn, auch die Speisekarte online zu studieren. Auch eine E-Mail an das Restaurant, um sich über Lebensmittelallergien zu informieren kann helfen, den Besuch ganz sicher zum Genuss werden zu lassen.</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-b1efb776 gb-headline-text">Tipp 6: Seien Sie im Freien vorsichtig</h2>



<p>Leidet man unter Umweltallergien, kann der Aufenthalt im Freien viele Symptome auslösen, die man gerade im Urlaub eigentlich vermeiden möchte. Wenn der Pollenflug am stärksten ist, d. h. in der Regel zwischen 5 und 10 Uhr morgens, sollte man deswegen lieber drinnen bleiben. Vor dem Aufenthalt im Freien sollten Allergiemedikamente eingenommen werden. Orale Antihistaminika können helfen, Niesen, Juckreiz, eine verstopfte oder laufende Nase und tränende Augen zu lindern. Und am Ende des Tages sollte man immer die Haare waschen. So werden alle Pollen und Schimmelpilzsporen weggespült.</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-227f9174 gb-headline-text">Fazit</h2>


<div class="gb-container gb-container-a10f0647 gb-container-f659cec8">

<p class="nomargin">Allergien können zwar lästig sein, aber ein bisschen mehr Planung kann den Unterschied zwischen einem Urlaub mit Husten und Keuchen und einer wohlverdienten Pause ausmachen.</p>

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		<title>Sport für Kinder: 5 Tipps, um das Interesse an Bewegung zu wecken</title>
		<link>https://madonnen-apotheke.at/sport-fuer-kinder-5-tipps-um-das-interesse-an-bewegung-zu-wecken</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[camucamu]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2023 11:33:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheitstipp]]></category>
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					<description><![CDATA[Sport weckt den Teamgeist, schult Ausdauer und Toleranz. Aber wie bringt man Kinder zum Sport?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="gb-container gb-container-c48bd32a">
<div class="gb-container gb-container-30c0abe0">

<p><strong>Smartphone, Smartwatch, Switch und Co.: Unsere Kinder verbringen mit ihren geliebten Geräten mehr Zeit drinnen, als rauszugehen. Die Nachbarschaft erkunden? Auf Bäume klettern? Es scheint, als wären diese Zeiten längst vorbei. Der Zauber der Kindheit wurde vom Buzz technischen Equipments abgelöst. Dabei weckt gerade Sport den Teamgeist, schult Ausdauer und Toleranz. Aber wie bringt man Kinder zum Sport? Wir zeigen einfache Tricks, mit denen das garantiert gelingt!</strong></p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-0434fece gb-headline-text">Warum ist Sport für Kinder so wichtig?</h2>



<p>Starker Körper = starker Geist. Der Geist von Kindern ist noch wachsend und braucht vor allem eines: Interaktion. Die wichtigste Form davon sind die Berührung und das Spiel. Kinder müssen Dinge mit den Händen begreifen. Teamwork, Freundschaft und Spaß bilden beim Sport wichtige neuronale Verbindungen und tragen wesentlich zur emotionalen und intellektuellen Entwicklung eines Kindes bei.</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-d29b1266 gb-headline-text">Warum aber verlieren so viele Kinder das Interesse am Sport?</h2>



<p>Studien zeigen, dass etwa siebzig Prozent der Kinder den Sport im Alter von dreizehn Jahren aufgeben. Gründe dazu gibt es viele, aber einer liegt sicher darin begründet, dass sich manche Kinder durch den Sport zu sehr unter Druck gesetzt fühlen. Entweder ist es die Erwartungshaltung, einen bestimmten Sport ausführen zu müssen oder aber die Tatsache, darin besonders gut sein zu müssen. Hinzu kommen die dringend benötigten Ruhephasen der jugendlichen Muskulatur, die allerdings oft zu wenig Aufmerksamkeit bekommen. Die Kinder fühlen sich dadurch häufig erschöpft und ausgelaugt.</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-a05f8645 gb-headline-text">Tipp 1: Benefits darstellen</h2>



<p>Wenn man Kinder bittet, aktiv zu werden, bringt das meist wenig. Vielmehr muss man sie ermutigen rauszugehen. Natürlich geht das sicher nicht von Anfang an ohne Beschwerden, Gejammer und mögliche Tränen. Aber die Vorteile sind es wert, dranzubleiben. Denn Sport lehrt den Wert der Rücksichtnahme auf andere in Teamsportarten. Er hilft dabei, Vertrauen und Zuversicht zu entwickeln. Und nicht zuletzt zeigt Sport auch, was es heißt, Respekt vor Autoritäten und anderen Mitspielern zu haben. Erzählen Sie Ihrem Kind zunächst, warum Sport wichtig ist, wie er uns hilft, schnell, beweglich und stark zu werden, wie viele Freunde Ihr Kind treffen kann usw. Überlegen Sie, was für Ihr Kind am wichtigsten ist, und zeigen Sie ihm, dass es das im Sport finden kann.</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-66f1f13d gb-headline-text">Tipp 2: Folgen Sie dem natürlichen Interesse Ihres Kindes</h2>



<p>Um das Interesse für Sport zu wecken, muss man wissen, wofür sich das Kind generell interessiert. Natürliches Interesse ist der beste Weg, um Kinder an den Sport heranzuführen. Dabei gilt es, hinzuhören: Welche Sportarten sieht sich das Kind gerne im Fernsehen an? Welche Sportarten spielen die Freunde oder sprechen am meisten darüber? Nur weil man als Papa selbst gern Fußball spielt, heißt das noch lange nicht, dass auch dem Kind der Sinn danach steht. Manchmal ist es auch schön, wenn man gemeinsam einen ganz neuen Sport ausprobiert. So ist niemand im Vorteil und es macht Spaß, zusammen zu lernen.</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-2c7f5081 gb-headline-text">Tipp 3: Das Vorbild ist entscheidend</h2>



<p>Wenn ein Kind Erwachsene liegen sieht, vor allem auf der Couch, wird es wenig Grund haben zu glauben, dass Bewegung ein wichtiger Teil des Lebens ist. Fangen Sie an, den Wert von Sport zu beweisen, indem Sie selbst sportlich tätig werden. Sie müssen nicht gleich einen Marathon laufen, um mit gutem Vorbild voranzugehen. Beginnen Sie mit einem Spaziergang im Park am Wochenende oder einem Ballspiel am Strand.</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-87cb7f3a gb-headline-text">Tipp 4: Sportliche Aktivitäten in die Freizeitgestaltung einbinden</h2>



<p>Entertainment ist etwas, das kein Kind ablehnen wird. Binden Sie sportliche Aktivitäten in etwas ein, für das sich Ihr Kind bereits interessiert. Wenn Ihr Kind, zum Beispiel, gerne im Park ist, können Sie einen Ball oder ein Frisbee mitbringen oder einen Familien-Laufwettbewerb veranstalten. Wenn Ihr Kind gerne mit anderen Kindern spielt, laden Sie eine Gruppe von Freunden zum Spielen ein. Das ist eine wunderbare Möglichkeit, die Liebe zu einer Sportart zu fördern.</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-be1f7dd9 gb-headline-text">Tipp 5: Wecken Sie den Wow-Effekt des Sportes</h2>



<p>Unterschätzen Sie nicht den „Wow“-Effekt des gemeinsamen Sportschauens. Es gibt viele Sportfilme, die Kinder dazu inspirieren, etwas Neues auszuprobieren. Gehen Sie beispielsweise gemeinsam als Zuschauer zu einem Basketballspiel. Je mehr gute Erinnerungen mit einer Sportart verbunden sind, desto wahrscheinlicher ist es, dass das Kind eines Tages den Sport auch einmal versuchen möchte.</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-6f62442b gb-headline-text">Tipp 6: Sport als Genuss, nicht als Pflicht</h2>



<p>Stellen Sie Bewegung nicht als Belastung oder Verpflichtung dar, denn dann wird das Kind natürlich etwas ablehnen, das ihm von den Eltern aufgezwungen wird. Sorgen Sie dafür, dass sportliche Aktivitäten Ihrem Kind Spaß und Freude machen. Planen Sie beispielsweise eine gemeinsame Radtour am Wochenende. Legen Sie die Route mit Ihrem Kind fest und lassen Sie es seinen eigenen Helm und sein eigenes Fahrrad für die Fahrt vorbereiten.</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-8d8ecefe gb-headline-text">Tipp 7: Wählen Sie eine Sportart, die dem Alter Ihres Kindes entspricht</h2>



<p>Wenn Sie eine sportliche Aktivität für Ihr Kind aussuchen, sollten Sie daran denken, dass einige Sportarten besser für ein bestimmtes Alter geeignet sind, was die Integrierung der Sportaktivität noch einfacher und angenehmer machen wird.</p>



<h3 class="gb-headline gb-headline-a0f7ee6a gb-headline-text">1 – 3 Jahre:</h3>



<p>Ein Dreirad ist ein großartiger Einstieg in die Bewegung und den Spaß mit Eigenantrieb.</p>



<h3 class="gb-headline gb-headline-caef095b gb-headline-text">3 – 5 Jahre:</h3>



<p>Organisierter Sport ist noch keine Option. Bälle werfen und schießen, Fangen und Verstecken spielen sowie Rennen sind aber hervorragende Möglichkeiten, um das Kind auf dem Spielplatz oder im Park dazu zu bringen, Sport mit Spaß zu verbinden.</p>



<h3 class="gb-headline gb-headline-ecb99c49 gb-headline-text">6 – 9 Jahre:</h3>



<p>Kinder in diesem Alter fühlen sich oft zu Sportarten hingezogen, die ihre Freunde ebenso spielen. Karate, Turnen, Fußball, Tanzen und Tennis sind sehr beliebte Einstiegs-Sportarten für Kinder in diesem Alter.</p>



<h3 class="gb-headline gb-headline-808447b8 gb-headline-text">9 – 12 Jahre:</h3>



<p>Kinder im Vor-Teenager-Alter beginnen ein Gefühl der Unabhängigkeit zu entwickeln. Soziale Interaktionen werden wichtiger und Gruppensportarten passen jetzt perfekt. Fußball, Eishockey, Basketball, Klettern und Skifahren spricht insbesondere abenteuerlustige Kinder an, die ein Ventil für ihre Energie brauchen.</p>



<h3 class="gb-headline gb-headline-387d54d8 gb-headline-text">12 Jahre und älter:</h3>



<p>Teenager treffen meist ihre eigenen Entscheidungen in Bezug auf Sport. Das kann auch bedeuten, dass das Kind eine Sportart auf einmal aufgeben möchte. Dann gilt es, als Elternteil diese Entscheidung zu akzeptieren, auch wenn es manchmal schwerfällt.</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-802994a5 gb-headline-text">Am Ende ist es wichtig, eines nicht zu vergessen …</h2>


<div class="gb-container gb-container-443051cf gb-container-f659cec8">

<p class="nomargin">Kinder sind eben auch nur das – Kinder! Die Kindheit sollte eine euphorische Zeit im Leben eines Menschen sein. Gewoben mit einer Freiheit, die es Kindern ermöglicht, ihre Welt zu erforschen und Leidenschaften zu entdecken. Es gibt Wege, diese wunderbare Neugier zu fördern – und sie lange aufrechtzuerhalten; wenn man sie mit Empathie, Liebe und Verständnis aufzieht.</p>

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